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Eine wunderschöne Liebesgeschichte mit zwei großartigen Hauptdarstellern – anrührend, menschlich und mit großer Zärtlichkeit erzählt. Perfektes französisches Kino für einen Sommer wie diesen.

»Eine einzigartige Komödie.« – Les Echos

Mit Emmanuelle Devos und Grégory Montel

Ab 25. August im Kino                        mehr…

QUO VADIS, AIDA? od 25.juna samo u kinu

redateljice Jasmile Žbanić (Zlatni Medvjed za film „Grbavica“ na „Berlinali 2006.“)

Snažna psihološka drama Jasmile Žbanić (Grbavica), u ekspresivnom vizuelnom ritmu, koja govori o prevoditeljici Aidi (vrhunska glumačka interpretacija Jasne Đuričić) i njenoj hrabrosti. Aida u vrijeme stravične ratne kataklizme u Srebrenici 1995. godine sve čini da pomogne svom narodu u tom od neprijatelja okruženom i kasnije osvojenom mjestu – u kako su je definisali: „slobodnoj zoni“, proglašenoj od Ujedinjenih Nacija, koje ništa ne čine da je i zaštite. (Duško Dimitrovski, „Oslobođenje“)

Aida se grčevito bori da – ako već objektivno ništa ne može učiniti za brojne nevine žrtve – bar spasi sinove (Dino Bajrović i Boris Ler) i supruga (Izudin Bajrović), ali joj ni to ne uspijeva…

Jednom rječju: “Do sada sasvim opravdano višestruko nagrađivani film, nominiran za Oskara za najbolje sineastičko ostvarenje izvan engleskog jezičkog područja „Quo Vadis, Aida“ Jasmile Žbanić ostaje neizbrisiv u sječanju gledalaca.“

Od 25.juna samo u kinu:

Mehr Film-Infos auf Deutsch auch hier >>>

QUO VADIS, AIDA?

Drehbuch & Regie: Jasmila Žbanić, Kamera: Christine A. Maier, Schnitt: Jaroslaw Kaminski, Original-Ton: Simone Galavazi, Sound Design: Igor Camo, Kostümbild: Malgorzata Karpiuk, Szenenbild: Hannes Salat, Musik: Antoni Kopmasa-Lazarkiewicz, Besetzung: Jasna Djuricic (Aida), Izudin Bajrovic (Nihad), Boris Ler (Hamidja), Dino Bajrovic (Ejo), Johan Heldenbergh (Colonel Karremans)

Der spannende neue Film von Jasmila Žbanić (Grbavica) zeigt die Schrecken der Kriegskatastrophe in Srebrenica im Jahr 1995 aus Sicht der Übersetzerin Aida (herausragend: Jasna Đuričić). Mutig versucht Aida, ihrem Volk aus der vermeintlichen US-Schutzzone zu helfen, die vom Feind umgeben ist. Besonders ihre Söhne (Dino Bajrović und Boris Ler) und ihren Mann (Izudin Bajrović) möchte sie retten.

Vielfach ausgezeichnet, zuletzt für einen Oscar als bester fremdsprachiger Film nominiert, bleibt „Quo Vadis, Aida“ von Jasmila Žbanić den Zuschauer*innen unauslöschlich in Erinnerung.“

»Ein unvergesslicher Film….Während sich die Situation in ein Pulverfass verwandelt, kann man den Blick kaum von der Leinwand abwenden.«- The Hollywood Reporter

»Überwältigend, erschütternd und herzzerreißend. Gespielt mit einer absolut überzeugenden Mischung aus Entschlossenheit, Großmut und wildem mütterlichem Instinkt von der serbischen Schauspielerin Jasna Đuričić. Mit einem unglaublich bewegendem Epilog.« – Variety

»Nur wenige Filme wie ‚Das Leben ist schön‘ oder ‚Der Pianist‘ erreichen göttliche Höhen, indem sie zutiefst menschliche Geschichten unvorstellbaren Gräueln gegenüber stellen. QUO VADIS, AIDA?, der neue Film der gefeierten bosnischen Regisseurin Jasmila Žbanić, ist so ein überweltlicher Film.« – Indiewire

»Ein starker Film…mit einem an ‚Dunkirk‘ erinnernden atemlosen Zugang zum Krieg.« – Cineuropa

»Ein umwerfendes, zutiefst bewegendes Drama… ganz große Freude.« – FM4

»Die Energie und Leidenschaft von Zbanic‘ frischem, direkten Blick auf den Konflikt ist in jeder Einstellung zu spüren.« – Screen Daily

»Mit einer furiosen Hauptdarstellerin.« – Profil

»Aida kämpft wie eine Löwin – ein Einsatz, der dem Film seinen emotionalen Nachhall beschert.« – Der Standard

»Žbanić inszeniert diese Situation nicht als Drama, vielmehr als hochintelligenten Thriller, der durch die Perspektive der Übersetzerin große Klarheit erlangt.« orf.at

»Das auf wenige Tage konzentrierte Geschehen zählte zu den emotionalsten Filmen der 77. ‚Mostra‘; die überzeugende Hauptdarstellerin Jasna Djuričić hätten ebenfalls die „Coppa Volpi“ verdient; aber auch Drehbuch, Inszenierung und politische Relevanz ragten deutlich heraus.« – Filmdienst

 

Endlich sperren im Mai die Kinos in Österreich wieder auf – viele von Ihnen mit dem zeitlosen Meisterwerk IN THE MOOD FOR LOVE von Wong Kar Wai in der neuen 4K 20th Anniversary Restauration.
»Die schönste Liebesgeschichte der Welt« – FAZ

Starttermin: 21. Mai 2021                              mehr…

Regisseurin Jasmila Žbanić hat nach vielen internationalen Preisen den Spirit Independet Award als bester internationaler Film gewonnen und war auch für den Oscar 2021 nominiert.
Ein wuchtiges Meisterwerk, großes europäisches Kinos!

Jetzt im Kino                             mehr…

So hat man Frauen noch nie gehört: WOMAN ist ein weltweites Projekt, das 2000 Frauen in 50 verschiedenen Ländern eine Stimme gibt.

 

Neuer Starttermin: 28. Mai 2021                         mehr…

Ein Film über die Spielregeln des Kapitalismus und darüber, wie Geld entsteht.
Der Film macht sich mit viel Scharfsinn daran, den Kapitalismus der Gegenwart zu durchleuchten. Erkennbar wird ein Nullsummenspiel, das uns und unsere ganze Welt in die Logik einer endlos fortwährenden Kapitalvermehrung einspannt – koste es was es wolle.

Starttermin: 21. Mai 2021                           mehr…

In seinem neuen Dokumentarfilm MARIANNE & LEONARD: WORDS OF LOVE erzählt Nick Broomfield die schöne und tragische Liebesgeschichte zwischen Leonard Cohen und seiner norwegischen Muse Marianne Ihlen.
Am 7. November jährt sich Cohens Todestag zum dritten Mal.

Ab 7. November im Kino                                             mehr…

Die Verfilmung von La Paranza dei Bambini des italienischen Bestseller-Autors Roberto Saviano (Gomorrha) erzählt die Geschichte einer Gruppe Heranwachsender in Neapel, die aufgrund ihrer Faszination für die sie umgebende Gewalt zur leichten Beute für die Mafia-Clans wird.

Berlinale 2019: Silberner Bär für das beste Drehbuch

Ab 30. August im Kino! 

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